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Aufruf zum bundesweiten Protest gegen den Bundesparteitag der AfD in Wiesbaden! #blogafdwi

Vom 10.12. bis. 12.12.21 will die AfD ihren Bundesparteitag im Rhein-Main-Congress-Center in Wiesbaden abhalten. Wir wollen das nicht und werden uns dagegen stellen.

Bündnisaufruf: Gegenhalten – Solidarisch gegen den Bundesparteitag der AfD in Wiesbaden vom 10. bis 12. Dezember

Die AfD hat ihren Markenkern in rechter Hetze, antimuslimischem Rassismus, Antifeminismus, Antisemitismus und der Leugnung der Verbrechen des Nationalsozialismus gefunden. Ihre Positionen zu sozialen, ökologischen und pandemischen Fragen sind existenzbedrohend für alle, die nicht in das begrenzte Weltbild der AfD passen oder denen eine lebenswerte Zukunft für alle am Herzen liegt.

Die AfD bildet die Keimzelle eines neuen Faschismus in Deutschland. Das haben auch die vergangenen Wahlen gezeigt. Wir werden nicht akzeptieren, dass sich eine im Kern faschistische Partei bundesweit mit 10,3 Prozent der Stimmen etablieren konnte und in Thüringen und Sachsen stärkste Kraft wurde. Bei den anstehenden parteiinternen Wahlen wird sich der völkisch-nationalistische Höcke-Flügel voraussichtlich gegenüber dem national-konservativen Meuthen-Flügel endgültig durchsetzen.

Trotz ihrer Bemühungen, sich den Deckmantel einer bürgerlichen Partei umzuhängen, ist auch jetzt schon völlig klar: Die AfD ist der parlamentarische Arm des rassistischen und rechten Terrors. Mit Hass und Hetze betätigt sie sich als Brandstifterin mit tödlichen Folgen.

 

Meine Reden aus der letzten Plenarsitzung


Frankfurter Buchmesse: ‚Mit Rassisten und Neonazis den Austausch suchen‘ ist falsch

Die Autorin Jasmina Kuhnke wollte bei der Buchmesse in einem TV Live-Auftritt ihren neuen Roman vorstellen. Nachdem klar wurde, dass am Nachbarstand die ‚Identitären‘ mit ihrem Verlag ausstellen dürfen, hat die von Neonazis bedrohte Kuhnke ihren Aufritt kurzfristig abgesagt. Nun haben weitere Autoren angekündigt, der Buchmesse fernbleiben zu wollen. Dazu erklärt Elisabeth Kula, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Die Autorin Jasmina Kuhnke wollte bei der Buchmesse in einem TV Live-Auftritt ihren neuen Roman vorstellen. Nachdem klar wurde, dass am Nachbarstand die ‚Identitären‘ mit ihrem Verlag ausstellen dürfen, hat die von Neonazis bedrohte Kuhnke ihren Aufritt kurzfristig abgesagt. Nun haben weitere Autoren angekündigt, der Buchmesse fernbleiben zu wollen. Dazu erklärt Elisabeth Kula, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die jüngsten Absagen weiterer Autorinnen und Autoren unterstreichen nochmals, wie sehr sich die Leitung der Buchmesse verrannt hat. Die Frankfurter Buchmesse sollte ein Ort für den intellektuellen, kulturellen und demokratischen Austausch sein. Die Position der Buchmessen-Leitung, nach der die Präsenz von Verlagen, die völkische und rassistische Publikationen vertreiben und deren Verleger in der neofaschistischen Szene aktiv sind, Teil dieses Austausches sein müsse, ist vollkommen daneben. 

Alle sollten sich auf der Buchmesse sicher fühlen – gerade jene, die von rechts außen bedroht werden. Das Konzept ‚Mit Rassisten und Neonazis den inhaltlichen Austausch suchen‘ ist falsch und eine Zumutung für alle, die von diesen bedroht werden. Die Buchmesse und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sollten sich gut überlegen, wen sie mit der Präsenz rechtsextremer Verlage de facto ausschließen und ob das ein Signal ist, das von der Buchmesse ausgehen soll.“

Aktuelle Pressemeldungen


Frankfurter Buchmesse: ‚Mit Rassisten und Neonazis den Austausch suchen‘ ist falsch

Die Autorin Jasmina Kuhnke wollte bei der Buchmesse in einem TV Live-Auftritt ihren neuen Roman vorstellen. Nachdem klar wurde, dass am Nachbarstand die ‚Identitären‘ mit ihrem Verlag ausstellen dürfen, hat die von Neonazis bedrohte Kuhnke ihren Aufritt kurzfristig abgesagt. Nun haben weitere Autoren angekündigt, der Buchmesse fernbleiben zu wollen. Dazu erklärt Elisabeth Kula, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Die Autorin Jasmina Kuhnke wollte bei der Buchmesse in einem TV Live-Auftritt ihren neuen Roman vorstellen. Nachdem klar wurde, dass am Nachbarstand die ‚Identitären‘ mit ihrem Verlag ausstellen dürfen, hat die von Neonazis bedrohte Kuhnke ihren Aufritt kurzfristig abgesagt. Nun haben weitere Autoren angekündigt, der Buchmesse fernbleiben zu wollen. Dazu erklärt Elisabeth Kula, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die jüngsten Absagen weiterer Autorinnen und Autoren unterstreichen nochmals, wie sehr sich die Leitung der Buchmesse verrannt hat. Die Frankfurter Buchmesse sollte ein Ort für den intellektuellen, kulturellen und demokratischen Austausch sein. Die Position der Buchmessen-Leitung, nach der die Präsenz von Verlagen, die völkische und rassistische Publikationen vertreiben und deren Verleger in der neofaschistischen Szene aktiv sind, Teil dieses Austausches sein müsse, ist vollkommen daneben. 

Alle sollten sich auf der Buchmesse sicher fühlen – gerade jene, die von rechts außen bedroht werden. Das Konzept ‚Mit Rassisten und Neonazis den inhaltlichen Austausch suchen‘ ist falsch und eine Zumutung für alle, die von diesen bedroht werden. Die Buchmesse und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sollten sich gut überlegen, wen sie mit der Präsenz rechtsextremer Verlage de facto ausschließen und ob das ein Signal ist, das von der Buchmesse ausgehen soll.“

Aktuelle parlamentarische Initiativen


Frankfurter Buchmesse: ‚Mit Rassisten und Neonazis den Austausch suchen‘ ist falsch

Die Autorin Jasmina Kuhnke wollte bei der Buchmesse in einem TV Live-Auftritt ihren neuen Roman vorstellen. Nachdem klar wurde, dass am Nachbarstand die ‚Identitären‘ mit ihrem Verlag ausstellen dürfen, hat die von Neonazis bedrohte Kuhnke ihren Aufritt kurzfristig abgesagt. Nun haben weitere Autoren angekündigt, der Buchmesse fernbleiben zu wollen. Dazu erklärt Elisabeth Kula, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Die Autorin Jasmina Kuhnke wollte bei der Buchmesse in einem TV Live-Auftritt ihren neuen Roman vorstellen. Nachdem klar wurde, dass am Nachbarstand die ‚Identitären‘ mit ihrem Verlag ausstellen dürfen, hat die von Neonazis bedrohte Kuhnke ihren Aufritt kurzfristig abgesagt. Nun haben weitere Autoren angekündigt, der Buchmesse fernbleiben zu wollen. Dazu erklärt Elisabeth Kula, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die jüngsten Absagen weiterer Autorinnen und Autoren unterstreichen nochmals, wie sehr sich die Leitung der Buchmesse verrannt hat. Die Frankfurter Buchmesse sollte ein Ort für den intellektuellen, kulturellen und demokratischen Austausch sein. Die Position der Buchmessen-Leitung, nach der die Präsenz von Verlagen, die völkische und rassistische Publikationen vertreiben und deren Verleger in der neofaschistischen Szene aktiv sind, Teil dieses Austausches sein müsse, ist vollkommen daneben. 

Alle sollten sich auf der Buchmesse sicher fühlen – gerade jene, die von rechts außen bedroht werden. Das Konzept ‚Mit Rassisten und Neonazis den inhaltlichen Austausch suchen‘ ist falsch und eine Zumutung für alle, die von diesen bedroht werden. Die Buchmesse und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sollten sich gut überlegen, wen sie mit der Präsenz rechtsextremer Verlage de facto ausschließen und ob das ein Signal ist, das von der Buchmesse ausgehen soll.“


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Bild von Muhammad Ribkhan auf Pixabay